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... und so ging es danach weiter

Auf einem der ersten Märkte freundeten wir  uns mit einer Familie an, die gleich mehrere Attraktionen hatte. So zeigten sie dem Volk nicht nur, wie man Käse macht, sondern hatten auch eine Seilerei dabei.

2009 durfte Andreas immer mal wieder helfen und konnte so das Handwerk erlernen.

 

 

2010 stellte uns dieser Freund seine Seilerei leihweise zur Verfügung, so dass wir unabhängig von ihm unsere ersten Erfahrungen machen konnten.

 

Nun brauchten wir natürlich ein größeres Zelt. Es wurde ein (gebrauchtes) Ritterzeilt, das uns seitdem gute Dienste leistet.

2011 bauten wir uns eine eigene Seilerei, mit der wir seitdem gebucht werden können.

 

 

 

 

 

Zudem kam in diesem Jahr unser Lagerhund Tingol zu uns, der - egal, ob mit oder ohne Einhorn - immer gut aussieht.

2014 überdachten wir unsere Seilerei zum ersten Mal. Und heute sieht unser Lager ungefähr so aus:

 

 ... und das noch